DKV

Das Departement Kulturanalysen und -Vermittlung (DKV) ist das jüngste der fünf Departemente der Zürcher Hochschule der Künste.

Das DKV ist in fünf Bereiche gegliedert. Im Bereich Art Education werden in einer in Europa einzigartigen Fächerkombination Kulturvermittlerinnen, Gymnasiallehrer, Ausstellungsmacherinnen und Kulturjournalisten ausgebildet – eine Konstellation von Berufsfeldern, welche für Sie mehr bedeutet als die Summe ihrer Teile. 

Das Museum für Gestaltung ist das grösste Designmuseum der Schweiz und zählt auch in Europa zu den wichtigsten Häusern für angewandte Kunst; seine Sammlungen sind von weltweiter Bedeutung.

Im Bereich Transdisziplinarität werden übergreifende Module für die Bachelor-Studierenden der gesamten ZHdK entwickelt; die Studierenden im entsprechenden Master-Studiengang untersuchen die Schnittstellen zwischen den Disziplinen der ZHdK und auch zwischen der ZHdK und weiteren Gesellschaftsbereichen und entwickeln daraus Lösungsstrategien für aktuellste Problemstellungen.

Der Bereich gestalterische Vorbildung und Weiterbildung definiert ein wichtiges Eintrittsportal zur ZHdK und garantiert die Möglichkeiten der permanenten Weiterqualifikation – auch für Sie, wenn Sie dereinst im Arbeitsleben stehen werden.

Im Bereich Forschung + Entwicklung werden in drei Instituten Themen in den Bereichen Cultural Studies, Art Education und Kulturrecht analysiert und für die Studiengänge fruchtbar gemacht. Er ist ein wichtiger, national und international prominent vernetzter, Innovationstreiber des DKV.

Diese fünf Bereiche sind einerseits etabliert und stehen für sich. Andererseits jedoch sind sie als Teil des DKV auf verschiedensten Ebenen eng miteinander vernetzt.

«Kulturanalysen und -Vermittlung» ist der passende Name für dieses Departement. Kulturanalysen meint den Ort, an welchem Kulturbegriffe, Kulturtheorie und entsprechendes Methodenwissen thematisiert werden. Fokussiert wird dabei im DKV immer auf mehr als auf eine entsprechende Analysekompetenz. Ebenso relevant sind die dazugehörenden Transfer- bzw. Praxiskompetenzen. Die Vermittlung also – von Inhalten einerseits und von Handlungsstrategien andererseits – und immer ausgerichtet auf die uns interessierenden Zielgruppen.